Kritiken


WAZ Oberhausen 09.12.2018

Weihnachtsoratorium begeistert Publikum in der Stadthalle

Gladbeck. Der Stadtische Musikverein und der Chor der Ev.-Luth.-Kirchengemeinde Norderney begeistern unter der Leitung von Zdenko Sojčić das Publikum.
Der Städtische Musikverein Gladbeck brillierte zusammen mit dem Chor der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Norderney mit einem Auszug des Weihnachtoratoriums von Johann Sebastian Bach in der Stadthalle.

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WAZ Oberhausen 08.01.2018

Sinfonieorchester Ruhr bietet Musikvergnügen zum neuen Jahr

Bei verschiedenen Gelegenheiten hat man das von der Cellistin Carolin Schröder gegründete und organisierte Sinfonieorchester Ruhr auch in Oberhausen hören können, aber wohl kaum in der großen Besetzung wie beim Neujahrskonzert am Sonntag.
Dabei entsprach die Qualität völlig der Quantität: Dass es im Wirbel von Mozarts "Figaro"-Ouvertüre nicht nur um vordergründige Liebeshändel geht, sondern um gesellschaftskritisch-revolutionäres Rumoren, das damals 1786 (drei Jahre vor der französischen Revolution) noch die Zensur auf den Plan rief, wurde in der knisternden Spannung spürbar.

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WAZ Gladbeck 02.05.2017

Rauschender Hexentanz im Konzert des Musikvereins Gladbeck

Der Städtische Musikverein Gladbeck präsentierte in der Stadthalle passend zur Walpurgisnacht ein anspruchsvolles Konzert mit mystischen Klängen.
Flirrende Streicher, hetzende Flöten und dann die dramatische Fanfare von drei Posaunen – das Chor-und Orchesterkonzert des Städtischen Musikvereins am Sonntag begann mit Modest Mussorgskis "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" wahrlich imposant – gleich mitten im Thema der "Hexen, Parzen und Titanen". "Seit vier Jahren wollte ich dieses Programm zum Termin der Walpurgisnacht machen, jetzt war die Stadthalle endlich einmal zum 30. April frei", sagte der musikalische Leiter Zdenko Sojčić.

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WAZ Oberhausen, 18. April 2017

Eines der besten Oratorienkonzerte in Herz-Jesu Sterkrade

Dem Fusions-Chor aus Oberhausenern und Mülheimern gelang eine großartige Johannes-Passion. Dirigent Veit J. Zimmermann gründete ganz auf Bach.

Bei einem "normalen" Sakralkonzert kommen, wenn der Besuch gut ausfällt, etwa hundert Gäste. Bei der restlos ausverkauften Aufführung von Johann Sebastian Bachs "Johannes-Passion", die in ihrer Beliebtheit gegenüber der Matthäus-Passion heute gleichgezogen hat, gab es vor dem Eingang der Herz-Jesu-Kirche in Sterkrade eine Schlange von 30 Metern vor der Kasse.

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WAZ Oberhausen, 13.01.2017

Lesebrief zum Neujahrskonzert in der Luise-Albertz-Halle

Da mir das Sinfonieorchester Ruhr bereits von vielen Gelegenheiten als überaus perfekt aufspielendes Ensemble in ganz NRW bekannt war, war es für mich selbstverständlich aus Duisburg zum Neujahrskonzert 2017 anzureisen und auch ein Anliegen, dem Orchester mit diesem Brief meine Hochachtung auszusprechen. Ich war einfach überwältigt! Der Saal war voll – so etwas erlebt man bei "normalen" Sinfoniekonzerten (auch in Duisburg) nicht mehr so oft – und was ich zu hören bekam, war einfach grandios. Nach einer perfekt aufgespielten Fledermausouvertüre, die für jedes professionelle Orchester eine Herausforderung darstellt, folgten Schmankerl der Wiener-Walzer-Zeit ohne irgendwelche Makel, farbenfroh und facettenreich interpretiert. Ein großes Lob an ein tolles Ensemble, besonders wenn man sich vor Augen führt, dass dieses Orchester besser als manch ein festangestelltes Theaterorchester agiert hat.

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WAZ Oberhausen, 12.01.2017

Lesebrief zum Neujahrskonzert in der Luise-Albertz-Halle

Neujahrskonzert. Wie vermutlich viele andere der rund 1000 Besucher des Neujahrskonzertes am 8. Januar in der Luise-Albertz-Halle bin ich entsetzt über die dürftige Information in Form einer Bildunterschrift (drei Sätze), in der nicht einmal alle Mitwirkenden erwähnt werden, selbst nicht die hervorragende Sopranistin Susanna Risch. Abgesehen davon, dass das Jahreskonzert über viele Jahre Tradition – bis auf eine Unterbrechung im Jahr 2016 – hat, sollten doch die Leistungen aller Musiker und Sänger entsprechend gewürdigt werden und auch die Tatsache, dass Carolin Schröder dieses Event mit großem persönlichen Engagement organisiert hat. Es ist beschämend, dass es der NRZ scheinbar nicht möglich ist, über eine solch großartige Veranstaltung ausführlich zu berichten bzw. eine diesem Ereignis angemessene Rezension zu verfassen.

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WAZ Hüsten, 11.01.2017

Glänzendes Festkonzert in Hüstener Petrikirche

Das Festkonzert zur Weihnachtszeit in der Petrikirche Hüsten beginnt mit Klängen des sicherlich strahlendsten Instruments der Musik, mit der Trompete. Bereits
J.S. Bach ließ als Ausdruck der großen Freude über die Ankunft des Herrn in der Arie "Großer Herr und starker König" in seinem Weihnachtsoratorium die Trompete als ein königliches Instrument erschallen.

In Ouverture und Allegro aus der Suite D-Dur von G. F. Händel spielt Johannes Penkalla mit großer Virtuosität den Trompetenpart. Er wird begleitet von Streichern des Sinfonieorchesters Ruhr und Wolfgang Bitter an der Orgel. Bei einem zweiten Auftritt erfreut das Ensemble mit einem Trompetenkonzert des weiteren Barockkomponisten Giuseppe Torelli.

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WAZ Oberhausen, 10.01.2017

Zeitungsartikel

WAZ Oberhausen, 19.12.2016

Weihnachtsoratorium auf hohem Niveau

Evangelische Singgemeinde begeistert mit dem Weihnachtsoratorium in der Christuskirche. Vielen Dank an die evangelische Singgemeinde für eine herausragende Darbietung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Ich habe lange nicht mehr so eine gelungene Aufführung des Werkes gehört. Ich schreibe diesen Brief, weil mir der Dank des Kritikers an die Singgemeinde und ein unglaublich gutes Sinfonieorchester Ruhr zu wenig war.

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RP Online, 15.11.2016

Musik zum Innehalten erklingt in St. Josef

Mörs. Ein "Kammerkonzert in der grauen Jahreszeit" lockte am frühen Sonntagabend zahlreiche Besucher in die St. Josefkirche. "Gerade im November mit Tagen wie Allerheiligen oder Totensonntag tut es gut, innezuhalten und etwas im Herzen zu spüren. Musik erreicht unsere Herzen, Musik erreicht die Menschen, und somit erreichen wir Gott." Mit diesen Worten begrüßte Herbert Werth, Leitender Pfarrer der St. Josefgemeinde, das Publikum in der sehr gut besetzten Kirche. Musikalische Gäste waren ein Streichquintett des Sinfonieorchester Ruhr, das gemeinsam mit dem Trompeter Johannes Penkalla, dessen große Leidenschaft die Kirchenmusik ist, und der Sopranistin Elisabeth Anna Otzisk, als "Bottrops Engelsstimme" bekannt und beliebt, mit einem barock-romantischen Programm gegen den "November-Blues" anspielten.

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Derwesten Arnsberg, 04.11.2016

Fauré-Requiem erzeugt Hoffnung statt Angst vor Strafe

Hüsten. Wenn die Herbstblätter fallen und die Früchte der Natur eingeholt werden, ist auch für viele Chöre die Zeit der Ernte. So gibt es zurzeit ein reichhaltiges musikalisches Angebot in unserer Stadt. Neben Männerchor-, Bläser-, und Orgelkonzerten sind zwei große Mozartkonzerte zu nennen, die c-Moll Messe in St. Michael Neheim und die Krönungsmesse in Liebfrauen Arnsberg am kommenden Sonntag. Am 1. November fand das Allerheiligen-Konzert des Kirchenchores St. Petri Hüsten statt.

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WAZ Arnsberg, 02.11.2016

Klangfüülle begeistert Besucher

Neheim. Bei der Aufführung der "Großen Messe c-Moll" von Wolfgang Amadeus Mozart in der St. Michael Kirche Neheim trug ein musikalisches Lehrer–Schüler-Verhältnis erneut schöne Früchte. Dekanatskantor Hartwig Diehl legte mit der musikalischen Grundausbildung das Fundament zum beruflichen Werdegang des gebürtigen Hüsteners Dr. Marc Mönig. Als Musikpädagoge und Lehrbeauftragter an der Folkwang Universität Essen bereichert er seit langem mit seinem "Vokalensemble Kontrapunkt Bonn" die großen Aufführungen des "Neuen Chor Neheim", so Bachs h-Moll Messe, Brahms-Requiem oder Orffs Carmina Burana. Diesmal können sich die Freunde Mozarts in der voll besetzten Michael-Kirche - gute Akustik - zwei Stunden an seiner herrlichen Musik erfreuen. Zu Beginn singt Sopranistin Jana Stehr mit großer Stimme die Solo-Motette "Exultate jubilate." Der 16-jährige Mozart schrieb das Bravourstück während seiner dritten Italienreise für die Kehle eines berühmten Kastraten. Entsprechend glänzt die Sängerin mit halsbrecherischen Koloraturen.

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WAZ Gladbeck, 06.06.2016

Musikverein präsentiert beeindruckendes Konzert

Kraftvoll und heroisch begann am Samstag das Konzert des Städtischen Musikvereins Gladbeck in der gut gefüllten Stadthalle mit Beethovens berühmter Egmont-Ouvertüre, op. 84. Das mitreißende Dirigat von Zdenko Sojčić führte das Sinfonieorchester Rhein-Ruhr zu einer klangvollen und farbenfrohen Darbietung. Die gelungene Interpretation der Musik zu Goethes Drama verlieh dem Abend ein verheißßungsvolles Entrée.

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Holzwickede, Februar 2016

Ovationen für den "Rocker des 19. Jahrhunderts"

Mit dem Lobgesang von Felix Mendelssohn Bartholdy erwartete das Publikum in der evangelischen Kirche am Markt am Samstag ein ganz besonderes Werk. Nicht nur, wegen des Schwierigkeitsgrades der Aufführung.

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WAZ Hüsten, Januar 2016

Elegante Stimmführung in St. Petri

Das traditionsreiche Festkonzert zur Weihnachtszeit in St. Petri Hüsten war bereits im Vorfeld ausverkauft. In nur kurzer Zeit hatte Kantor Volbracht nach der viel beachteten Matthäuspassion und Haydns Paukenmesse (November 2015) ein neues Programm zusammengestellt mit dem "Oratorio de Noël" von Camille Saint-Saëns.

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WAZ Hüsten, 4. November 2015

Ein grandioses Meisterwerk

Hüsten ¦ Große Kirchenkonzerte zum Fest Allerheiligen sind in der Kirche St. Petri Hüsten inzwischen zu einer Tradition geworden. Diesmal war es die "Paukenmesse" von Joseph Haydn, die als großartiges Spätwerk (1796) in die Kompositionszeit der Oratorien "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" fällt. Angesichts der damaligen Bedrohung Wiens durch die Truppen Napoleons komponierte Haydn die Messe als Bittgesang um Frieden mit dem Titel "Missa in tempori belli" - "Messa in Zeiten des Krieges". Auf das bedrohliche Grollen der Pauke im "Agnus Dei" geht auch die Bezeichnung "Paukenmesse" zurück.

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Warsteiner Anzeiger, 27. Oktober 2015

Konzert ergreifender Friedensaufruf

BELECKE ¦ Mit der "Missa in Tempore Belli", der "Paukenmesse", von Joseph Haydn, hatten der Gesangsverein 1872 Kallenhardt, der Kirchenchor St. Petri Hüsten und der Kirchenchor Sundern sowie das Sinfonieorchester Ruhr – unter der Gesamtleitung von Elvira Steinwachs - in der Heilig-Kreuz-Kirche ein Werk auf dem Programm, das musikalisch ergreifend weltliche Kriegsnot und geistlichen Frieden gegeneinander stellt.

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WP Warstein, 27. Oktober 2015

Stimmgewaltiges Gebet für Frieden in der Welt

BELECKE ¦ Es war ein großes musikalisches Projekt und eine stimmgewaltige, reizvolle Aufführung, mit der die Besucher in der Heilig-Kreuz-Kirche überrascht wurden, denn die in der Ankündigung als Chorabend bezeichnete Aufführung war weitaus mehr: Ein grandioser Auftritt von drei Chören aus unserer Region, die von einem Symphonieorchester unterstützt wurden und die sich Joseph Haydns "Missa in tempore belli" (Messe in Zeiten des Krieges) erarbeitet hatten, begeisterte die Zuhörer.

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WAZ Hüsten, Januar 2015

Besinnlich und rhythmisch zugleich

Das traditionelle Festkonzert zur Weihnachtszeit, seit 1949 ausgerichtet vom Kirchenchor St. Petri fand am Sonntag zum 55. Mal statt. Zwölfmal in den 66 Jahren hat es nicht stattgefunden. Max Puttkammer war 17 Mal gesamt verantwortlich, danach Heinz Niehaus 20 Mal, Marc Mönig viermal und zum 14. Mal fand es jetzt unter der Regie vom Chorleiter Peter Volbracht statt. Diese niveauvolle Konzerte locken immer wieder zahlreiche Zuhörer an.

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WAZ Gladbeck, 17.11.2014

Städtischer Musikverein - Fest mit Beethoven und Bartholdy

Die Konzerte des Städtischen Musikvereins und des Sinfonieorchesters Ruhr in der Stadthalle gelten als kulturelles Markenzeichen Gladbecks. Ein Markenzeichen, das auch am Sonntagabend wieder seine Wirkung entfaltete: Zahlreiche Zuhörer erlebten ein wunderbares Konzertereignis.
Festlich, hymnisch, inspirierend - diesen wunderbaren Dreiklang entfaltete das Konzert des Städtischen Musikvereins Gladbeck und des Sinfonieorchesters Ruhr am Sonntagabend in der Stadthalle. Auch Katharina Penner, Mechthild Georg und Taejun Sun zeigten dabei vor voll besetzten Publikums-Reihen die erstaunliche Kraft ihres solistischen Könnens.

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WAZ Hüsten, 18.03.2014

Aufführung der h-Moll-Messe von J. S. Bach in der St. Petri-Kirche,
Hüsten am 16.03.14

Zahlreiche Zuhörer waren zur Aufführung in die St. Petri-Kirche gekommen, um diese ‚heilige' Musik erleben zu können. Vor dem Altarraum hatten sich die beiden Chöre aufgestellt, die bereits in der Vergangenheit eine fruchtbare Zusammenarbeit gepflegt haben: "Der Neue Chor Neheim" (Hartwig Diehl) und das Vokalensemble "Kontrapunkt Bonn" (Dr. Marc Mönig). Die vier namhaften Gesangssolisten Nadja Choi (Sopran), Franziska Orendi (Alt), Nikolaus Borchert (Tenor) und Phillip Langshaw (Bass) sind bereits durch verschiedene Aufführungen im Sauerland bekannt und geschätzt. Auch dieses Mal konnten sie mit ihren klangschönen Stimmen überzeugen und begeistern.

Den umfangreichen Orchesterpart übernahm das "Sinfonieorchester Ruhr", das sich 2009 aus freischaffenden Musikern der Region gebildet hatte. Spielfreude, technische Professionalität und hohe musikalische Ausdruckskraft zeichnen dieses Orchester aus.

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WAZ Hüsten, 26.11.2013

Romantische Chormusik mit einem großartigen Orchester und vier hochkarätigen Solisten erlebten die zahlreichen Besucher in der voll besetzten Petrikirche. Der Kirchenchor St. Petri (Leitung: Peter Volbracht) und der Chor Barditus aus Hellefeld führten die "Cäcilienmesse" des französischen Komponisten Charles Gounod auf und im zweiten Programmteil trugen die Schola Canticorum (Hüsten) und der Hellefelder Chor (Leitung: Gaby Rohe) das "Te Deum" von Anton Bruckner vor, begleitet vom Sinfonieorchester Ruhr (Oberhausen) und von den Solisten Claudia Aracelli-Quiroz (Sopran), Silke Weisheit (Alt), Oscar de la Torre (Tenor) und Thomas Peter (Bass).

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WAZ Gladbeck, 11.11.2013

Die Konzerte des Städtischen Musikvereins und seiner Partner sind stets ein besonderes kulturelles Ereignis in Gladbeck. So war es auch am Sonntagabend wieder, als in der Stadthalle Werke der Komponisten Richard Wagner und Johannes Brahms dargeboten wurden. Wagners Musik trifft den Zuhörer wie eine Meeresbrandung. Sie umschlingt ihn und lässt ihn nicht mehr los. Und so war die Ouvertüre zur Oper "Tannhäuser" am Sonntag in der Stadthalle ein perfekter Auftakt zu einem ganz besonderen Konzertabend im Zeichen der Romantik.

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WAZ Oberhausen, 19.10.2013

Schwere Zeiten für Oberhausens Klassikfans: Statt bisher sechs gibt's noch bescheidene vier Sinfoniekonzerte pro Jahr. Da zudem die Saison dem Kalenderjahr angepasst wird, also nicht mehr wie traditionell üblich vom Herbst bis in den Sommer hinein dauert, ergibt sich ganz aktuell das Problem, dass zwischen dem letzten Konzert vom 10. Juli 2013 bis zum nächsten am 7. März 2014 rund acht Monate lägen. Musikschul-Chef Volker Buchloh, verantwortlich für die Reihe, sah sich zu einem Friedensangebot veranlasst: einem Sonderkonzert mit dem Sinfonieorchester Ruhr im Saal Berlin der Luise-Albertz-Halle unter dem Motto "Wie es Euch gefällt".

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Dorsten, Dezember 2012

KIRCHHELLEN "Machet die Tore weit" hieß es am Sonntag in der Pfarrkirche St. Johannes. Und mehr als 300 Besucher fanden zum festlichen Adventskonzert in den Bänken Platz, um die stimmungsvolle Vokal- und Instrumentalmusik am zweiten Advent zu genießen. Von Kristoff Gött Instrumental unterstützt wurden die Sänger des Kirchenchores St. Johannes teilweise vom Klavier und vom Streichquartett.

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WAZ Gladbeck, 18.10.2011

Gladbeck. Obwohl die Konzerte des Städtischen Musikvereins eine gute Tradition sind, barg das Chor- und Orchesterkonzert am Montag eine Premiere. Denn erstmals wurde es dirigiert von Zdenko Sojcic, der seit Januar musikalischer Leiter des Musikvereins ist.

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Bottrop 2011

Zu einem musikalischen Erlebnis von hohem Rang wurde am vergangenen Freitag das 4. Oratorische Chor- und Orchesterkonzert in St. Joseph, das gut 250 Besucher genießen konnten. Chor- und Orchesterwerke haben in St. Joseph schon eine gewisse Tradition, da sie seit 2005 alle zwei Jahre mit großem Aufwand aufgeführt werden.

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Sundern, 08.11.2010, WP

Messa di Gloria Puccini in Sundern Johanneskirche.
Die Kirche zeigte sich schon bevor die Musiker und Sänger eintrafen in einem ganz ungewöhnlichen Ambiente. Die vorderen Bänke wurden herausgenommen, Stühle für die Musiker aufgestellt.
Ein Treppenaufbau erstreckte sich hinter dem Altar in die Höhe. Flinke Hände stellten die Technik, die für diese Aufführung benötigt wird, in kurzer Zeit auf.

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